Release Notes
Stand: 29. Oktober 2026 · aktuelle Version 2.0.0
Was sich mit jeder Version geändert hat. Zuoberst steht jeweils das Wichtigste in Alltagssprache – die technischen Einzelheiten lassen sich darunter aufklappen, wer mag.
2.0.0
Android, iPhone, iPad, Windows und Mac · 29. Oktober 2026Das Wichtigste
- Neu: Freitextantworten lassen sich von einer KI vorbewerten. Nach einer Prüfungssimulation schlägt sie dir je Freitextfrage eine Punktzahl samt kurzer Begründung vor. Die Note kommt weiterhin von dir – der Vorschlag steht daneben, und du übernimmst ihn oder setzt eine andere Zahl. Die Funktion ist freiwillig und standardmässig aus; beim ersten Start nach dem Update wirst du einmal gefragt, und «Nein danke» ist eine ganz normale Antwort. Ändern kannst du es jederzeit unter Einstellungen → Lernen und Prüfen.
- Was dabei übermittelt wird. Frage, Musterlösung, Punkteraster und deine Antwort gehen an den Server des Projekts und von dort an Mistral AI in Frankreich (Verarbeitung in der EU). An Mistral ohne deinen Namen und ohne Kennung; der Projektserver vermerkt für das Wochenkontingent deinen Bibliothek-Benutzernamen. Zum Trainieren von Modellen werden die Daten nicht verwendet. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung, Ziffer 7. Schreib in Freitextantworten keine Patienten- oder Einsatzdaten.
- Fragen mit Abbildung gehen nicht hinaus. Das Modell sieht keine Bilder – es würde raten. Diese Fragen bewertest du wie bisher selbst.
- Behoben: Beim Nachkorrigieren konnten bereits vergebene Punkte verlorengehen. Wer mitten in der Nachkorrektur das Gerät drehte oder die App kurz verliess, fand sie bei derselben Frage wieder – die vorher eingetragenen Punkte waren aber weg, ohne jeden Hinweis. Wer dann abschloss, bekam eine zu tiefe Note. Jetzt überlebt der Zwischenstand vollständig oder gar nicht.
- Behoben: Der Hinweis auf die Projektkosten kam immer wieder. Er war an die Versionslinie gebunden und stand nur auf dem jeweiligen Gerät – bei dieser Taktung erschien er alle paar Wochen, und auf jedem Gerät erneut. Jetzt kommt er ein einziges Mal, und wer ihn auf einem Gerät weggetippt hat, sieht ihn auf keinem weiteren. Die Feiertagsgrüsse bleiben.
- Die PC- und Mac-Fassung zeigt das App-Logo in der Fensterleiste statt des Standardsymbols.
- Das Feld für Freitextantworten fasst 6000 Zeichen. Vorher war es unbegrenzt – eine versehentlich eingefügte Textwand liess sich nicht mehr sinnvoll bewerten.
Technische Einzelheiten
- Android
versionCode16, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION16. Die Mindestversionen bleiben unverändert (1.7.0). - Modell:
ministral-8b-latestbei Mistral AI, Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag vorhanden, Trainings-Opt-out gesetzt. Ausgewählt nach einem Vergleich an 37 echten Prüfungsantworten: gleiche Genauigkeit wie das grössere Modell, aber unempfindlich gegen Anweisungen, die im Antworttext versteckt sind. - Die Punktzahl wird zweimal unabhängig geprüft – auf dem Server und in der App. Alles ausserhalb von 0 bis zur Maximalpunktzahl und ausserhalb des 0.5er-Rasters wird verworfen, statt gerundet. Eine im Antworttext versteckte Anweisung («volle Punktzahl») erreicht die Note damit nicht.
- Wochenkontingent: 400 Bewertungen je Zugang und Kalenderwoche, dazu ein Gesamtbudget über alle Zugänge. Gezählt wird, bevor das Modell gefragt wird; zurückgebucht nur, wenn der Anbieter gar nicht geantwortet hat.
- Zu lange Frage, Musterlösung oder Antwort werden abgelehnt, nicht gekürzt. Eine stillschweigend abgeschnittene Musterlösung ergäbe einen zu tiefen Vorschlag mit plausibel klingender Begründung.
- Hinweis auf die Projektkosten: Das Merkmal liegt neu in
profil.jsonund wird mit dem Abgleich übertragen – zusammen mit «schon unterstützt» und dem zuletzt gezeigten Feiertagsgruss. Bisher stand es je Gerät in den Einstellungen, die nicht abgeglichen werden. - Abgleich: Zeitstempel, die mehr als zwei Tage in der Zukunft liegen, werden verworfen. Ein Gerät mit falsch gestellter Uhr konnte ein Profilfeld sonst dauerhaft einfrieren – jeder spätere, richtige Stempel ist kleiner und hätte verloren.
1.9.0
26. Oktober 2026 · Android, Windows, iPhone/iPad und Mac
Das Wichtigste
- Behoben: Auf vielen Android-Geräten klang das Vorlesen weiterhin blechern – und die App sagte nichts dazu. Die Korrektur aus 1.7.0 hat nur bei einem Teil gewirkt. Der Grund: Die App hat zwar die beste Stimme gesucht, aber nur innerhalb des voreingestellten Sprachmotors. Auf Samsung-Geräten ist das Samsungs eigener; die guten deutschen Stimmen von Google waren für die App unsichtbar. Jetzt sucht sie über alle installierten Sprachmotoren und bevorzugt Google. Du musst nichts umstellen – wer es von Hand getan hat, kann es so lassen.
- Die Einstellungen sind aufgeräumt. Aus einer langen Liste sind neun Bereiche geworden: Synchronisation, Sicherung, Lernpakete und Bibliothek, Lernen und Prüfen, Erinnerung, Rückmeldungen, Die App unterstützen, Hilfe und Einrichtung, Info. Es ist alles noch da, nur findet man es wieder.
- Ein Menü je Lernpaket statt zwei. Bisher gab es auf der Übersicht ein anderes Menü als im geöffneten Lernpaket – mit teils verschiedenen Einträgen. Jetzt ist es überall dasselbe, mit allen sieben Punkten. Die Bedienung ändert sich nicht: auf der Übersicht lange drücken, im Lernpaket die drei Punkte oben rechts.
- Die PC- und Mac-Fassung prüft beim Öffnen auf Updates. Bisher sah sie höchstens alle zwölf Stunden nach – wer die App öffnete, nachdem eine neue Fassung erschienen war, erfuhr es unter Umständen erst am nächsten Tag. Auf dem Handy bleibt es beim bisherigen Abstand; dort melden sich die Stores ohnehin selbst.
- Die Sicherung zeigt, wann du zuletzt gesichert hast. Steht direkt auf der Einstellungs-Übersicht.
- Behoben: Zwei Stellen im Rundgang beschrieben Knöpfe, die es so nicht gibt. Der Rundgang verwies auf ein Drei-Punkte-Symbol auf der Übersichtskarte (dort öffnet langes Drücken das Menü) und auf ein «Aa» für die Schriftgrösse (es ist ein Symbol ohne Beschriftung).
Technische Einzelheiten
- Android
versionCode15, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION15. Die Mindestversionen bleiben unverändert. - Stimmenauswahl: Die Sprachmotoren werden über den PackageManager ermittelt, nicht über die Vorgabe des Systems. Liefert der bevorzugte Motor kein brauchbares Deutsch, fällt die App einmalig auf die Systemvorgabe zurück. Neu wird auch der Rückgabewert beim Setzen der Stimme ausgewertet – schlägt es fehl, erscheint der Hinweis, statt still die Vorgabestimme sprechen zu lassen.
- Warum der Hinweis bisher ausblieb: Er hing allein an der Qualitätsangabe der Stimme – einer Selbstauskunft des Sprachmotors. Stuft ein Motor seine eigene Stimme hoch ein, schwieg die App. Jetzt zählt zusätzlich, von welchem Motor die Stimme stammt.
- Welche Stimme gewählt wurde, steht jetzt in den Einstellungen unter «Lernen und Prüfen» – mit Motor, Name und gemeldeter Qualität. Ohne diese Zeile liess sich von aussen nicht erkennen, woran es liegt.
- Update-Prüfung: Auf Windows und macOS umgeht der erste Abruf nach dem Programmstart den Zwölf-Stunden-Abstand. Verbraucht wird das erst bei einem geglückten Abruf – sonst verfiele es beim Start ohne Netz.
- Die Einstellungsseite war auf 869 Zeilen in einer Datei angewachsen und ist in neun eigenständige Bildschirme aufgeteilt.
1.8.0
25. Oktober 2026 · Android, Windows, iPhone/iPad und Mac
Das Wichtigste
- Neu: eine Einrichtung in fünf Schritten. Beim ersten Start – und einmal nach diesem Update – führt dich die App durch das Wichtigste: Abgleich mit deinen Geräten, Zugang zur Klassen-Bibliothek, deine Ausbildungsphase und die tägliche Erinnerung. Nichts davon ist Pflicht: Jeder Schritt lässt sich überspringen, der ganze Ablauf auch, und alles ist später in den Einstellungen zu finden. Wer schon alles eingetragen hat, bekommt die Einrichtung gar nicht erst zu sehen.
- Neu: ein kurzer Rundgang. Ein paar Fenster, die zeigen, was die App kann – darunter, wo du das Prüfungsdatum hinterlegst. Danach sortiert die Übersicht nach Dringlichkeit und die Erinnerung weiss, wie viel Zeit bleibt. Der Rundgang wird am Ende der Einrichtung angeboten und lässt sich jederzeit in den Einstellungen unter «Hilfe und Einrichtung» erneut starten.
- Behoben: Der Bibliothekszugang wurde auf jedem Gerät einzeln abgefragt. Hast du «Auf meine anderen Geräte übertragen» einmal eingeschaltet, holt sich jedes weitere Gerät den Zugang jetzt selbst – die Abfrage entfällt. Dieselbe Entscheidung gilt ab sofort für alle deine Geräte, auch das Zurücknehmen.
- Deine Ausbildungsphase wandert mit. Phase und der Schalter «Bibliothek nach meiner Phase filtern» gelten jetzt auf allen deinen Geräten, statt auf jedem einzeln eingestellt zu werden. Einmalig nötig: Bitte die Phase nach dem Update einmal neu antippen – sonst bleibt sie auf dem Gerät stehen, auf dem sie steht.
- Neu: «Auf Updates prüfen». In den Einstellungen unter «Hilfe und Einrichtung». Bisher sah die App höchstens alle zwölf Stunden nach; jetzt kannst du es selbst anstossen und bekommst eine Antwort – auch dann, wenn du schon die neuste Fassung hast.
Technische Einzelheiten
- Android
versionCode14, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION14. Die Mindestversionen bleiben unverändert. - Neue Datei im Abgleich:
profil.jsonim app-eigenen Ordner deines Google Drive – Ausbildungsphase, Phasenfilter und die Einwilligung zum Übertragen des Bibliothekszugangs. Eigene Datei und nichtsettings.json: Schriftgrösse, Erinnerungszeit und Vorlesetempo gehören ausdrücklich je Gerät. - Ein Zeitstempel je Feld, nicht einer für die Datei. Damit kann ein Gerät, das eine Angabe nie gesetzt hat, sie auf den anderen Geräten nicht überschreiben – und ein geänderter Filter zieht die Phase nicht mit. Gelesen und geschrieben wird die Datei ausserdem feldweise: Unbekannte Einträge aus einer späteren App-Fassung bleiben unangetastet, statt still gelöscht zu werden.
- Warum die Phase einmal neu gewählt werden muss: Wer sie in 1.7.0 gesetzt hat, hat dafür keinen Zeitstempel. Eine Angabe ohne Stempel darf eine bewusst gesetzte nicht verdrängen – also wandert sie erst, wenn sie einmal angetippt wurde.
- Der Einrichtungs-Ablauf merkt sich seinen Stand in den Einstellungen und nicht nur im Speicher: Die Google-Anmeldung verlässt die App, und auf Android kann das System die Oberfläche in dieser Zeit neu aufbauen.
1.7.0
23. Oktober 2026 · Android, Windows, iPhone/iPad und Mac
Das Wichtigste
- Behoben: das Vorlesen klang blechern. Mehrere von euch haben gemeldet, dass die Stimme verzerrt und zu hoch klingt – auf Android und auf dem iPhone. Die Ursache: Android und iOS geben einer App standardmässig die kompakte Stimme einer Sprache, auch wenn eine hochwertige auf dem Gerät installiert ist. Die App sucht sich jetzt selbst die beste installierte deutsche Stimme aus und bevorzugt dabei Schweizer Hochdeutsch. Stimmen, die eine Internetverbindung bräuchten, bleiben aussen vor – vorgelesen wird auch im Funkloch.
- Und wenn gar keine gute Stimme installiert ist, sagt die App das jetzt, statt still schlecht zu klingen – mit dem Weg zur Einstellung, wo sich das bessere Sprachpaket nachladen lässt. Das ist eine Sache des Geräts, nicht der App: Android lädt deutsche Stimmen unter Einstellungen → Sprachausgabe nach, iPhone und iPad unter Einstellungen → Bedienungshilfen → Gesprochene Inhalte → Stimmen.
- Schriftgrösse in der Zusammenfassung. Sieben Stufen von 80 % bis 160 %, direkt im Lesebildschirm umschaltbar. Gilt nur fürs Lesen und nur auf diesem Gerät – auf dem Handy liest man anders als am 27-Zoll-Bildschirm.
- Die Bibliothek zeigt auf Wunsch nur deine Phase. In den Einstellungen lässt sich die eigene Ausbildungsphase hinterlegen; die Bibliothek stellt dann nur noch deren Prüfungen dar. Keine Einschränkung: Über «Alle anzeigen» – ein Tipp, gleich oben in der Liste – ist alles wieder da, und bereits geladene Pakete bleiben geladen und bekommen weiter Updates.
- Der Bibliothekszugang kann auf deine Geräte mitwandern. Bisher mussten Benutzername und Passwort auf jedem Gerät einzeln eingetragen werden – und nach einem Passwortwechsel überall neu. Neu geht das über denselben Google-Abgleich wie der Lernfortschritt. Standardmässig ist das aus, denn dabei liegt dein Bibliothekspasswort im Klartext in deinem Google Drive; einschalten lässt es sich in den Einstellungen unter «Lernpaket-Bibliothek», und dort auch wieder löschen. Was das für deine Daten heisst, steht in der Datenschutzerklärung.
- Einmalig: bitte den Bibliothekszugang neu eintragen. Weil das Übertragen auf die eigenen Geräte neu ist und dazu eine ausdrückliche Entscheidung gehört, wird der bisher gespeicherte Zugang mit diesem Update gelöscht. Beim ersten Start kommt ein Fenster, in dem Benutzername und Passwort einmal neu eingetragen werden – mit dem Schalter fürs Übertragen gleich darunter. Das Fenster kommt einmal, nicht nach jedem Update, und es ist keine Pflicht: «Ohne Zugang fortfahren» führt in die App, alles ausser der Klassen-Bibliothek läuft wie bisher, und nachtragen lässt sich der Zugang jederzeit in den Einstellungen.
- Der Zugang wird jetzt sofort geprüft. Stimmen Benutzername oder Passwort nicht, sagt die App das gleich und nimmt die Eingabe nicht an – bisher blieb ein veralteter Zugang still im Gerät liegen und meldete sich erst, wenn ein Paket nicht lud. Ohne Verbindung lässt sich der Zugang trotzdem eintragen; er gilt dann vorerst nur auf diesem Gerät, bis die Prüfung einmal durchgeht.
- Ab dieser Version kann ein Update verbindlich werden. Wenn eine Änderung so tief greift, dass ältere Fassungen nicht mehr sauber mitlaufen, zeigt die App nur noch den Hinweis zum Aktualisieren und lässt sich bis dahin nicht weiter benutzen – so, wie man es von Banking-Apps kennt. Das ist der Boden für die Funktionen, die als Nächstes kommen. Dein Lernfortschritt bleibt dabei vollständig erhalten, und 1.7.0 selbst sperrt niemanden aus: Die Mindestversion bleibt unverändert.
Lernpakete
- Prüfungssimulation Pneumo, Fassung 4: Bei drei Lückentextfragen – Asthma-Trias, NIV-Indikation und den BIG 5 beim Thoraxschmerz – zählte die richtige Antwort in der «falschen» Reihenfolge als falsch. Diese Fragen sind jetzt als Aufzählung gekennzeichnet; die Reihenfolge spielt dort keine Rolle mehr. Dafür zählt derselbe Begriff, zweimal eingetragen, auch nur einmal.
Technische Einzelheiten
- Android
versionCode13, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION13. Die Mindestversionen inversion.jsonbleiben unverändert – die Sperre ist eingebaut, aber nicht gesetzt. - Update-Sperre: Die App vergleicht ihre Fassung mit
mindestVersionausversion.json. Liegt sie darunter, erscheint nur noch das Sperrfenster. Die geholte Mindestversion wird gemerkt, bevor sie wirkt, und beim nächsten Start auch ohne Netz wiederhergestellt – der Flugmodus ist kein Ausweg. Drei Sicherungen gegen eine falsch gepflegte Datei: Eine Mindestversion über der neusten Version wird verworfen, ohne Vergleichsmassstab wird nicht gesperrt, und gesperrt wird nur, wenn für diese Plattform auch ein Weg nach vorn angegeben ist. Dazu «Erneut prüfen» im Fenster, das den Zwölf-Stunden-Abstand umgeht. - Zugangsprüfung: Geprüft wird mit einem Abruf des Bibliothekskatalogs; nur
401und403gelten als falscher Zugang, alles andere als Verbindungsproblem. Geprüft wird mit den eingegebenen Werten, gespeichert erst danach: Ein ungeprüftes Passwort käme bei eingeschaltetem Abgleich sonst in den Drive und verdrängte dort den funktionierenden Zugang der anderen Geräte. Ein ohne Prüfung gespeicherter Zugang bekommt keinen Zeitstempel und wird nicht übertragen. - Stimmenwahl: Auf Android reicht
setLanguagenicht – das legt nur die Sprache fest, nicht die Stimme. Gewählt wird jetzt überTextToSpeech.getVoices()nach Qualität, dann Landesvariante (de-CHvorde-DE), dann Name, damit die Wahl auf demselben Gerät immer gleich ausfällt. Stimmen mitisNetworkConnectionRequiredoderKEY_FEATURE_NOT_INSTALLEDfallen raus. Auf iOS dasselbe überAVSpeechSynthesisVoice.speechVoices()stattAVSpeechSynthesisVoice(language:)– der Aufruf liefert zuverlässig die kompakte Stimme, selbst wenn eine bessere installiert ist. - Bibliothekszugang: liegt als eigene Datei
zugang.jsonim app-eigenen Ordner deines Google Drive – nicht als zusätzliches Feld in einer bestehenden Datei. Grund: Eine ältere App-Fassung liest unbekannte Felder zwar weg, schreibt die Datei aber ohne sie zurück und löscht sie damit still. Eine eigene Datei fasst sie nicht an. Beim Abgleich gewinnt der neuere Eintrag; bei gleichem Zeitpunkt geschieht nichts. - Phasenfilter: ein reiner Anzeigefilter über die Gliederung des Bibliothekskatalogs; am Katalog selbst ändert sich nichts. Die Paketliste bleibt intern vollständig, damit der Zustand bereits geladener Pakete erhalten bleibt, und eine Phase, die es im Katalog nicht gibt, lässt die Bibliothek unverändert – eine Einstellung, die ins Leere zeigt, darf nichts verstecken.
- Schriftgrösse: ein Faktor zwischen 0.8 und 1.6 in den Einstellungen, also je Gerät. Ein beschädigter oder unsinniger Wert fällt auf 100 % zurück.
kotlinx-datetimesteht projektweit auf 0.7.1. Bis 1.6.0 lief die PC-Fassung als einzige darauf, alle anderen auf 0.6.2 – übersetzt wurde gegen die alte, ausgeführt gegen die neue Fassung. Das ist bereinigt: eine Version, überall dieselbe.
1.6.0
Android und Windows 12. Oktober 2026 · iPhone/iPad und Mac 13. Oktober
Das Wichtigste
- Neu: der fortlaufende Test. Er arbeitet ein Lernpaket vollständig durch – jede Frage kommt genau einmal dran, verteilt auf Runden, die du selbst gross machst, ohne Zeitlimit. Nach jeder Runde siehst du richtig und falsch je Frage und deinen Zwischenstand; sind alle Fragen durch, entsteht eine Gesamtauswertung mit Note, die wie eine Probeprüfung in deinen Resultaten steht. Angefangene Durchläufe gleichen sich zwischen deinen Geräten ab – eine einzelne Runde beendest du auf dem Gerät, auf dem du sie begonnen hast.
- Warum das nützt: Die Prüfungssimulation zieht jedes Mal neu aus allen Fragen. Bei einem Paket mit 500 Fragen und 20 pro Durchgang hast du nach 25 Durchgängen rund 340 Fragen überhaupt einmal gesehen – manche dreimal, andere nie. Der fortlaufende Test löst das nicht über den Zufall, sondern über die Reihenfolge.
- «10 Minuten üben» – ein Knopf auf der Übersicht, 10 bis 15 Fragen, ohne Einrichten. Gewichtet nach den Fragen, die du zuletzt nicht richtig hattest, und nach denen, die länger nicht dran waren. Für die Viertelstunde zwischen zwei Diensten.
- Einmal: was die App im Jahr kostet. Nach dem zehnten Öffnen erscheint ein Hinweis mit dem aktuellen Stand – wie viel die laufenden Kosten ausmachen und wie viel davon zusammengekommen ist. Einmal, danach nicht wieder; über die Einstellungen lässt er sich ganz abschalten. Bezahlt wird nirgends in der App.
- Behoben: Zuordnungsfragen mit gleichlautenden Antwortfeldern. Kam dieselbe Antwort rechts zweimal vor, wurde eine richtige Zuordnung als falsch gewertet – und darunter stand als Lösung genau das, was man gewählt hatte. Die App vergleicht jetzt den Text der Antwort und nicht mehr ihre Position. Danke fürs Melden.
Technische Einzelheiten
- Android
versionCode12, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION12. Die Mindestversionen bleiben unverändert. - Fortlaufender Test: Die Reihenfolge entsteht aus einem Hash über Mischzahl und Fragen-ID – damit kommen alle Geräte zwangsläufig auf dieselbe Folge, und ein Paket-Update reiht neue Fragen ein, ohne die bestehenden zu verschieben. Welche Fragen erledigt sind, wird aus den Rundenergebnissen abgeleitet und nicht gespeichert; der Abgleich braucht deshalb keine neue Konfliktlösung. Landet dieselbe Frage offline in zwei Runden, besitzt sie die ältere.
- Die Note wird immer aus der Summe der Punkte gerechnet, nie aus gemittelten Noten: 20 von 25 und 35 von 50 ergeben 55 von 75 und damit 4.7 – nicht 4.75. Das gilt für den Zwischenstand genauso wie für die Schlussauswertung.
- Einzelne Runden zählen nicht als Prüfungsdurchgang: Sie erscheinen nicht im Prüfungsverlauf und nicht im Notenschnitt. Nur die Schlussauswertung zählt. Damit das auch dann hält, wenn auf einem Gerät noch eine ältere App-Fassung läuft, steckt die Information zusätzlich in der Kennung des Ergebnisses.
- Lückentext: Ein Lernpaket kann neu angeben, welche Lücken eine Aufzählung bilden («Die Trias besteht aus ___, ___ und ___»). Dort zählt dann jede Antwort nur einmal, dreimal derselbe Begriff gibt also einen Punkt statt drei. Ohne diese Angabe wird jede Lücke einzeln bewertet – genau wie bisher. Die bestehenden Lernpakete haben die Angabe mit 1.7.0 bekommen.
- Zuordnung: Verglichen wird die Antwort in derselben Form wie beim Lückentext (Gross/klein, Umlaute, Leerzeichen spielen keine Rolle). Ein Distraktor, der wörtlich gleich lautet wie eine richtige Antwort, zählt damit als richtig.
- Der Hinweis erscheint einmal je Versionslinie: 1.6.1 zeigt ihn nicht erneut, eine künftige 1.7.0 wieder einmal.
- Der Spendenstand im Hinweis kommt aus
spenden.jsonauf dieser Website – derselben Datei, aus der die Seite «Unterstützen» ihre Zahlen liest. Der Abruf hat ein Zeitlimit von vier Sekunden und wird nie abgewartet: Ohne Netz erscheint der Hinweis ohne Zahlen. - Bereits abgeschlossene Durchgänge behalten ihre Note unverändert. Wo die heutige Bewertung zu einem anderen Ergebnis käme, steht in der Auswertung ein Hinweis dazu.
1.5.2
7. Oktober 2026 · Mac-Fassung 8. Oktober · iPhone/iPad 10. Oktober
Das Wichtigste
- Hinweise dort, wo sie gelten. Beim Start steht nur noch das Wesentliche: RS:Learn@medi ist eine Lernhilfe zur Prüfungsvorbereitung und kein Nachschlagewerk für den Einsatz.
- Der Hinweis zu den Lernpaketen erscheint neu beim Öffnen der Klassen-Bibliothek – also erst dann, wenn er tatsächlich gilt. Wer mit eigenen Lernpaketen oder dem Demo-Paket arbeitet, bekommt ihn nicht mehr zu sehen. Beide Hinweise stehen weiterhin dauerhaft unter Info & Rechtliches.
- Neu: eine Fassung für den Mac. RS:Learn@medi läuft ab sofort auch auf Macs mit Apple-Chip (M1 und neuer) – mit demselben Funktionsumfang wie am PC und demselben Lernstand, weil der Abgleich über dein Google-Konto läuft. Die Datei liegt im geschützten Bereich der Lernpaket-Bibliothek. Macs mit Intel-Prozessor werden nicht unterstützt.
- Sonst unverändert gegenüber 1.5.1. Keine neuen Funktionen, keine geänderten Inhalte.
Technische Einzelheiten
- Start- und Bibliothekshinweis werden getrennt gespeichert (
hinweisAkzeptiertFuerundbibliothekHinweisFuer) und erscheinen unabhängig voneinander, jeweils einmal je App-Version. Wer die Bibliothek nie benutzt, sieht den zweiten nie. - Die Sperre sitzt vor dem Abruf des Katalogs: Ohne Bestätigung geht keine Anfrage an den Server.
- Der Text trennt neu ausdrücklich die App von den Inhalten. Beschränkt sind die Lernpakete aus der Bibliothek, nicht das Programm – es öffnet beliebige eigene Lernpakete und bringt ein Demo-Paket mit.
- Android
versionCode9, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION9. Mindestversion bleibt 1.4.0. - Die Mac-Fassung entsteht mit jpackage auf einem Mac mini M2 und ist daher arm64. Sie ist mit einem Developer-ID-Zertifikat signiert und bei Apple notarisiert; das Ticket ist ins
.dmggeheftet, Gatekeeper lässt sie also per Doppelklick starten. - Das Selbst-Update gibt es nur unter Windows (
DesktopUpdate.moeglichprüft das Betriebssystem). Auf dem Mac meldet die App eine neue Version und verweist auf die Downloadseite.
1.5.1
6. Oktober 2026
Das Wichtigste
- Tippfehler im Lückentext kosten keinen Punkt mehr. Bei längeren Wörtern verzeiht die App ein Zeichen Abweichung von selbst und schreibt «Als Tippfehler gewertet» dazu – nie heimlich. Vertauschte Nachbarbuchstaben wie «Adrenalni» zählen ausdrücklich dazu.
- Wo die Toleranz aufhört, ist Absicht. Bei Zahlen gibt es keine: Eine Dosierung, die um ein Zeichen abweicht, ist kein Vertipper, sondern eine andere Angabe. Kurze Wörter bleiben zeichengenau – «Ileus» und «Ileum» sind zwei verschiedene Dinge. Und nie mehr als ein Zeichen: «Hypokaliämie» und «Hyperkaliämie» unterscheiden sich um genau zwei.
- Nachkorrektur von Hand für Lücken, die die App nicht durchlässt – im Übungsmodus steht nach dem Aufdecken «Zählt trotzdem als richtig», in der Prüfungssimulation kommt ein eigener Korrekturbildschirm. Beides umschaltbar, ein Fehlgriff lässt sich zurücknehmen. Eine nachkorrigierte Frage zählt weiterhin als ein Versuch, nicht als zwei.
- Zusammenfassungen vorlesen lassen. Im Kapitel oben der Lautsprecher, daneben Pause und Stopp. Mit einstellbarer Geschwindigkeit von 0,5× bis 2× – antippbar neben den Knöpfen. Der Wechsel unterbricht nicht. Tabellen werden bewusst nicht vorgelesen, sondern angekündigt.
- Nutzungshinweis beim Start. Einmal beim ersten Start und nach jedem Update, mit Ankreuzfeld. Der Text steht dauerhaft unter Info & Rechtliches.
- Behoben: Eine leere Lücke löste keinen Korrekturbildschirm mehr aus – eine Frage, die man schlicht nicht gewusst hat, hält die Note nicht offen.
Neu: die Fassung für den PC
- Dieselbe App für Windows. Nicht nachgebaut, sondern dasselbe Programm – die ganze Oberfläche ist dieselbe wie auf dem Handy, nur für den grossen Bildschirm eingerichtet.
- Abgleich über Google Drive wie auf Handy und Tablet: derselbe Lernfortschritt, derselbe Stand, egal wo du weiterlernst.
- Vorlesen über die Sprachausgabe von Windows, ebenfalls mit einstellbarer Geschwindigkeit.
- Updates kommen von selbst. Das Programm meldet eine neue Version, lädt sie nach Bestätigung herunter, installiert sie und startet danach wieder – der Lernfortschritt bleibt erhalten.
- Zu finden in der Lernpaket-Bibliothek, im geschützten Bereich. Zugang und Nutzungshinweis gelten wie bisher; eine Weitergabe der Lernpakete bleibt ausgeschlossen.
- Noch nicht für macOS und Linux.
Technische Einzelheiten
- Die Toleranz rechnet den Damerau-Levenshtein-Abstand (optimal string alignment): Einfügen, Löschen, Ersetzen und das Vertauschen zweier Nachbarzeichen kosten je 1. Verziehen wird nur Abstand 1, und nur ab acht Zeichen Länge der erwarteten Antwort. Sobald in der erwarteten Antwort oder in der Eingabe eine Ziffer steht, gilt zeichengenau.
- Die Schwellen wurden nicht geschätzt: Der Algorithmus wurde gegen eine vollständige Referenzmatrix über 30'000 Zufallspaare geprüft, danach gegen echte Tippfehlerpaare und gegen verwechselbare Fachbegriffe. «Hypokaliämie»/«Hyperkaliämie» und «intubieren»/«extubieren» haben Abstand 2, «Ileus»/«Ileum» Abstand 1 bei Länge 5 – daraus folgen die beiden Grenzen.
- Nachträglich anerkannte Lücken werden je Ergebnis gespeichert (
lueckenKorrigiert), sonst stünde beim nächsten Öffnen der Auswertung wieder die unkorrigierte Note da. Vorgabe leer, Dateien aus 1.4.x bleiben unverändert lesbar. - Eine strittige Lückentextfrage wird bei der Abgabe bewusst nicht in die Fragenstatistik geschrieben – sonst zählte sie zweimal als Versuch. Geschrieben wird sie erst nach der Korrektur.
- Vorlesen über
TextToSpeech(Android),AVSpeechSynthesizer(iOS) und die Sprachausgabe des Systems unter Windows. Der Text wird in Abschnitte zerlegt; «Weiter» setzt am Anfang des laufenden Abschnitts an, weil keines dieser Systeme ein echtes Pausieren kennt. - Die Geschwindigkeit wird als gemeinsamer Faktor gespeichert (1.0 = normal) und je Plattform umgerechnet. Sie gilt je Gerät und wird nicht abgeglichen.
- Android braucht für die Sprachausgabe neu eine
queries-Deklaration fürandroid.intent.action.TTS_SERVICE. Ohne sie findet die App seit Android 11 keinen Sprachmotor. - Die PC-Fassung ist ein viertes Ziel im bestehenden Projekt (Compose Multiplatform für die JVM). Plattformabhängig sind nur Dateizugriff, Anmeldung, Sprachausgabe und Netz-Erkennung – die Oberfläche liegt wie bisher im gemeinsamen Code.
- Ausgeliefert als Installationsdatei für Windows (64-Bit) mit mitgelieferter Laufzeitumgebung; es muss nichts zusätzlich installiert werden, auch kein Java. Installation nur für das eigene Benutzerkonto, also ohne Administratorrechte. Die Lerndaten liegen im Benutzerprofil, nicht neben dem Programm.
- Da die Datei keine kostenpflichtige Herstellersignatur trägt, warnt Windows beim ersten Start des Installationsprogramms. Zur Kontrolle wird im geschützten Bereich die Prüfsumme der Datei angezeigt.
- Das Update der PC-Fassung prüft vor dem Laden, dass die Adresse zur eigenen Domäne gehört und über HTTPS läuft, folgt keinen Weiterleitungen und installiert nur bei passender Prüfsumme.
- Android
versionCode8, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION8. Mindestversion 1.4.0 – niemand wird zu einem Update gezwungen.
1.5.0
6. Oktober 2026
Auf Android und Windows war 1.5.0 nur wenige Stunden unterwegs und wurde noch am selben Tag durch 1.5.1 ersetzt – inhaltlich sind die beiden bis auf eine behobene Kleinigkeit identisch, alles dazu steht oben bei 1.5.1. Auf iPhone und iPad ist 1.5.0 die derzeit verfügbare Fassung, weil 1.5.1 dort nicht freigegeben wurde.
1.4.5
27. September 2026
Das Wichtigste
- Weiterfahren statt von vorne. Eine angefangene Übungsrunde geht nicht mehr verloren. Die App merkt sich, wo du warst, und bietet «Weiterfahren · Frage 87 von 412» an. Gespeichert wird nach jeder Frage.
- Meine Fehler. Ein eigener Stapel aus den Fragen, die du beantwortet, aber nicht ganz richtig hattest – getrennt von denen, die du noch nie gesehen hast. Sitzt eine Frage wieder, verschwindet sie daraus.
- Übungsfortschritt zurücksetzen. Für das ganze Lernpaket oder für ein einzelnes Lernziel. Karteikarten, Prüfungsverlauf und gelesene Kapitel bleiben dabei unangetastet.
- Pensum bis zur Prüfung. Mit hinterlegtem Prüfungsdatum rechnet die Übersicht, wie viele Fragen pro Tag noch anstehen – und zeigt, was heute und diese Woche geschafft ist.
- Prüfung pausieren. Kommt ein Einsatz dazwischen, hält der Pausenknopf die Uhr an. Die Frage wird verdeckt, der Stand sofort gespeichert – auch wenn du die App gleich wegwischst. Beim Verlassen fragt die App neu, ob die Zeit weiterlaufen soll.
- Vorzeitig auswerten. Eine Simulation lässt sich abschliessen, bevor du durch bist. Die unbeantworteten Fragen bleiben ganz aussen vor – sie zählen weder als Fehler noch in der erreichbaren Punktzahl. Note und Prozentwert beziehen sich nur auf den bearbeiteten Teil; das ist überall als «vorzeitig» gekennzeichnet.
- Suche im Lernpaket. Neues Lupensymbol: findet einen Begriff in der Zusammenfassung, in den Karteikarten und in den Fragen.
- Karteikarten wischen. Nach rechts gewusst, nach links nochmal. Die Knöpfe bleiben.
- Freundlichere Erinnerung. Die tägliche Erinnerung nennt keine Zahl offener Karten mehr – das las sich nach Rückstand. Jetzt steht dort ein kurzer Anstupser, täglich wechselnd, darunter der Countdown bis zur Prüfung.
- Hinweis auf neue Lernpakete. Liegt in der Bibliothek etwas Neues, sagt es die App beim Start. Abschaltbar, und weiterhin keine Mitteilung aufs Gerät.
- Behoben: Hinweisfenster beim Start konnten aufblitzen und sofort wieder verschwinden.
- Behoben: Ein entfernter «sicher»-Haken kam beim nächsten Abgleich zurück.
- Behoben: In der Bibliothek hiess jedes nicht geladene Paket «Neu» – auch eines vom letzten Semester.
- Behoben: Die Restzeit auf der Übersicht einer Vorbereitung stand still, statt mitzulaufen.
- Behoben: Eine unterbrochene Prüfungssimulation konnte bei einem Paket-Update im Hintergrund verschwinden.
- Behoben: Der Hinweis auf neue Lernpakete konnte Stunden nach dem Start aufspringen – auch mitten in einer laufenden Prüfung.
Technische Einzelheiten
- Neue Felder im Lernfortschritt:
uebungsRunden(Reihenfolge, Position und Zwischenergebnisse je Auswahl) undhakenStand(Zeitstempel je «sicher»-Haken). Beide abwärtskompatibel – Stände aus 1.4.0 werden unverändert weiterverwendet. - Zurückgesetzte Stände werden genullt statt gelöscht, verworfene Runden als leerer Eintrag hinterlegt. Nur so übersteht ein Zurücksetzen den Abgleich zwischen zwei Geräten.
- «Meine Fehler» = beantwortet und zuletzt nicht vollständig richtig; «Neue» = noch nie beantwortet. Bis 1.4.0 lag beides im selben Filter.
- Die Suche baut ihren Index einmal je Lernpaket auf und läuft entprellt ausserhalb des Anzeigefadens.
- Wischgeste über
detectHorizontalDragGesturesim gemeinsamen Code – auf Android und iPhone identisch. Auslösung ab einem Drittel der Kartenbreite. - Die Prüfungssitzung führt neu
pauseGesamtMsundpausiertSeitMs; die verbrauchte Zeit wird daraus berechnet statt aus der Wanduhr. Pausen zählen deshalb weder zur Restzeit noch zur benötigten Zeit. - Vorzeitige Ergebnisse tragen
vorzeitigunduebersprungenund bleiben aus Durchschnittsnote, Gesamtfortschritt und Notenentwicklung heraus. - Android
versionCode6, iOSCURRENT_PROJECT_VERSION6. Mindestversion bleibt 1.3.0 – niemand wird zu einem Update gezwungen.
1.4.0
22. September 2026
Das Wichtigste
- Lernpaket-Bibliothek mit persönlichem Zugang. Benutzername und Passwort trägst du selbst unter Einstellungen › Lernpaket-Bibliothek ein. Die Bibliothek ist nach Klasse und Prüfung gegliedert und aufklappbar.
- Lernpakete halten sich selbst aktuell. Standardmässig nur im WLAN, höchstens einmal täglich und nie während einer laufenden Prüfungssimulation. Dein Lernfortschritt bleibt dabei erhalten. Abschaltbar.
- Versionsverlauf je Lernpaket – im Menü einer Vorbereitung und gesammelt in den Einstellungen. Funktioniert auch offline.
- Startbildschirm nach Prüfungsdatum sortiert, mit Restzeit in Alltagssprache («in 3 Wochen», «übermorgen»). Neu auch eine Zeile «Zuletzt verwendet».
- Automatisches Archivieren 14 Tage nach der Prüfung, mit «Rückgängig» direkt auf dem Startbildschirm. Abschaltbar.
- Demo-Lernpaket steckt jetzt in der App. Kein Download, kein Zugang nötig – es wird beim ersten Start angelegt und lässt sich jederzeit erneut erzeugen.
- «Bekannte Fehler» als eigener Eintrag unter Info & Rechtliches.
- Behoben: Die Tastatur verdeckte bei Freitextfragen die Schaltflächen. Ein Tipp neben das Eingabefeld schliesst sie jetzt, und der Inhalt rückt darüber.
- Behoben: Rückmeldungen konnten still verloren gehen. Eine Meldung gilt jetzt erst als übermittelt, wenn der Server sie bestätigt hat.
Technische Einzelheiten
- Die Zugangsdaten der Bibliothek liegen in einer eigenen Datei im privaten App-Ordner – nicht in der Gerätesicherung und nicht im Google-Drive-Abgleich. Dadurch lässt sich ein Zugang entziehen, ohne dass alle eine neue App-Version brauchen.
- Der Katalog wird lokal gemerkt. Archiv-Gliederung und Versionsverlauf funktionieren deshalb auch ohne Internet.
- Neue Berechtigung
ACCESS_NETWORK_STATEauf Android,NWPathMonitorauf iOS – ausschliesslich zur Unterscheidung von WLAN und Mobilfunk. Im Zweifel wird nicht geladen. - Paket-Updates laufen atomar: Die bisherige Fassung bleibt bestehen, bis die neue vollständig gelesen wurde. Bricht ein Update ab, bleibt das alte Paket unverändert.
- Eine Rückmeldung zählt erst als übermittelt, wenn der Server mit
{"ok":true}antwortet. Vorher konnte ein Server ohne PHP den Quelltext mit Code 200 ausliefern, und die Meldung war faktisch verloren. - Das Demo-Lernpaket ist als Base64 im Programm eingebettet und wird beim Bauen aus der Paketdatei erzeugt.
- Der Bildzwischenspeicher ist nach Grösse statt nach Anzahl begrenzt (Budget 12 Millionen Bildpunkte, rund 48 MB). Auf iOS werden Bilder neu ebenfalls verkleinert dekodiert.
- Katalogformat 2. Unbekannte Felder werden weiterhin ignoriert, ältere Versionen können denselben Katalog lesen.
- Android
versionCode5, iOSCURRENT_PROJECT_VERSIONentsprechend. Mindestversion bleibt 1.3.0 – niemand wird zu einem Update gezwungen.
1.3.0
September 2026
Das Wichtigste
- Erstmals auch für iPhone und iPad. Bis dahin gab es RS:Learn@medi nur für Android.
- Beide Fassungen sind auf demselben Stand und bleiben es – neue Funktionen erscheinen künftig gleichzeitig.
- Hinweis auf neue Versionen beim Start, damit niemand unbemerkt auf einem alten Stand sitzen bleibt.
Technische Einzelheiten
- Umbau auf Kotlin Multiplatform mit Compose Multiplatform. Die gesamte Oberfläche liegt im gemeinsamen Code; plattformabhängig sind nur Dateizugriff, Anmeldung, Mitteilungen und Netz-Erkennung.
- Die iOS-Fassung wird in der Cloud gebaut und über TestFlight verteilt.
- Der Hinweis auf neue Versionen liest eine statische Datei auf dieser Website. Dabei wird nur die IP-Adresse an den Webhoster übertragen – das steht so auch in der Datenschutzerklärung.
- Das Lernpaket-Format bleibt unverändert; Pakete aus älteren Versionen funktionieren weiter.
1.0 – 1.2
nur Android
Die Versionen 1.0 bis 1.2 erschienen ausschliesslich für Android, bevor die App auf den gemeinsamen Unterbau für beide Plattformen umgestellt wurde. Sie enthielten die Grundfunktionen: Import von Lernpaketen, Zusammenfassung, Lernziele, Karteikarten, Prüfungssimulation mit Auswertung und Schweizer Notenskala sowie den Abgleich mit dem privaten Ordner im eigenen Google-Konto.